Nationales Komitee «Radikale Zersiedelungs-Initiative Nein» | Postfach | 3001 Bern
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Worum geht es?

Die eidgenössische Volksinitiative «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung» oder einfach «Zersiedelungsinitiative», kommt am 10. Februar 2019 zur Volksabstimmung. Es wird das einzige Thema sein, das den Bürgerinnen und Bürgern zur Abstimmung vorgelegt wird und aus diesem Grund im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen.

Ziel der Zersiedelungsinitiative ist es, die Ausdehnung der Bauzonen auf unbestimmte Zeit zu verbieten. Laut ihren Initianten zeigt sich die Zersiedelung in einer geringen Baudichte und einer breiten Verteilung der Wohngebäude, was zu einem Anstieg des Transportvolumens führe. Die Initiative will die Förderung von kleinräumigen Strukturen für Wohnen und Arbeiten. Neueinzonungen sollen durch die Auszonung von Landflächen von vergleichbarer Qualität kompensiert werden. Die Initiative fordert, das Bauen ausserhalb der Bauzonen zu stoppen.

NEIN zur Zersiedelungsinitiative – für starke Infrastrukturen.

NEIN zur Zersiedelungsinitiative – für bezahlbaren Wohnraum.

NEIN zur Zersiedelungsinitiative – für die Entwicklung von Wohn- und Arbeitsraum.

NEIN zur Zersiedelungsinitiative – für eine nachhaltige Landwirtschaft.

NEIN zur Zersiedelungsinitiative – für den Föderalismus.